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Aktuelle Infos für Ihren Wien Aufenthalt

Informationen von der Wirtschaftskammer Wien

Stand: 03.08.2021

Quelle: Sozialministerium Österreich

Allgemein:

3G-Regel „geimpft, getestet, genesen“

Seit 1. Juli gilt die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises erst für Personen ab 12 Jahren.

In folgenden Bereichen gilt die 3-G-Regel:

  • Gastronomie
  • Körpernahe Dienstleistungen
  • Hotellerie und Beherbergung
  • Freizeiteinrichtungen (z.B. Tanzschulen, Tierparks)
  • Kulturbetriebe (mit Ausnahme von Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archiven)
  • Nicht öffentliche Sportstätten
  • Zusammenkünfte (ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 100 Personen)
  • Fach- und Publikumsmessen, Kongresse
  • Reisebusse und Ausflugsschiffe

An allen Orten, an denen die 3-G-Regel gilt, entfällt die Maskenpflicht grundsätzlich. Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jenen Bereichen, in denen ein 3-G-Nachweis vorgesehen ist.

Ausnahmen vom Entfall der Maskenpflicht gibt es für Alten- und Pflegeheime sowie Gesundheitseinrichtungen.

Außerdem ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in geschlossenen Räumen in folgenden Bereichen verpflichtend vorgeschrieben:

  • öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Stationen
  • Taxis
  • Seil- und Zahnradbahnen
  • in Kundenbereichen
  • bei Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten im Rahmen des Parteienverkehrs
  • in Kundenbereichen von Betriebsstätten (z.B. Supermarkt, Handel usw.) bei Kontakt zu Kundinnen und Kunden (ab 22. Juli an Orten des täglichen Bedarfs – z.B. Supermarkt, Apotheke, Bank etc.)

Mindestabstand: Mit 1. Juli gibt es keine Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen.

Veranstaltungen:

  • In Gastronomiebetrieben, in denen überwiegend stehend konsumiert wird (z.B. Tanzlokale, Clubs, Diskotheken), ist eine Auslastung von 75% der maximalen Auslastung erlaubt.
  • Mit 1. Juli gibt es keine vorgezogene Sperrstunde mehr.
  • Ab 22. Juli gibt es keine Kapazitätsbeschränkungen mehr.

Ein und Ausreise:

    • gültiges Zertifikat oder ärztliches Zeugnis über einen negativen Test auf COVID-19 (Antigentest nicht älter als 48 Stunden / PCR-Test nicht älter als 72 Stunden ab Probenentnahme).
    • Nachweis über eine Impfung mit einem in Anlage C der Verordnung angeführten Impfstoff (frühestens 21 Tage nach Erstimpfung, wobei diese nicht länger als 90 Tage zurückliegen darf / Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf / frühestens 21 Tage nach Erstimpfung mit Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf / Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor dieser ein positiver COVID-19-Test durchgeführt wurde bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf).
    • Genesungsnachweis (Infektion in den vorangegangenen 180 Tagen).
    • Antikörpernachweis (maximal 90 Tage alt).
      Gemäß der neuen Einreiseverordnung ist bei einem Aufenthalt in den zehn Tagen vor Einreise ausschließlich in Österreich und Staaten der Anlage 1 (u.a. Deutschland) der „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ zu erbringen. Kann kein Nachweis vorgewiesen werden, ist vor der Einreise eine elektronische Registrierung erforderlich und ein COVID-19-Test spätestens 24 Stunden nach Einreise auf eigene Kosten nachzuholen.